Samstag, 22. August 2026

Menschenrechte: Was die stille Diplomatie der Schweiz bewirken

Die Schweiz setzt bei Menschenrechten häufig auf vertrauliche Gespräche statt auf öffentliche Konfrontation. Simbabwe zeigt, dass diese Strategie Wirkung entfalten kann. In Sri Lanka dagegen ist der Weg zur Aufarbeitung des Bürgerkriegs noch lang.

Von Suthakaran Ganapathipillai

Am 19. August 2026 diskutierten im Polit-Forum Bern vier Schweizer Diplomatinnen und Diplomaten über die neuen Leitlinien Menschenrechte 2026–2029 des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Nach einem Input von Tim Enderlin, Chef der Abteilung Frieden und Menschenrechte des EDA, berichteten Christine Honegger über Belarus, Raphael Nägeli über seine Arbeit bei der OSZE und internationalen Organisationen in Wien, Stéphane Rey über Simbabwe und Siri Walt über Sri Lanka.

Die zentrale Frage des Abends ging über diplomatische Einzelbeispiele hinaus: Was kann ein kleines Land wie die Schweiz tatsächlich für die Menschenrechte bewirken?

Die Schweiz bevorzugt den Dialog hinter verschlossenen Türen

Die Bundesverfassung verpflichtet die Schweiz, sich international für Menschenrechte einzusetzen. Die neuen Leitlinien definieren dazu sechs Schwerpunkte: Meinungsäusserungsfreiheit, Todesstrafe, Folter, Minderheiten, Frauenrechte sowie Wirtschaft und Nachhaltigkeit.

Neu kommt die Digitalisierung als Querschnittsthema hinzu.

Enderlin machte aber auch deutlich, dass Menschenrechtsdiplomatie aus Sicht des EDA nicht mit möglichst lauter öffentlicher Kritik gleichzusetzen ist.

Die Schweiz setzt häufig auf bilaterale Gespräche, Vertraulichkeit und langfristige Beziehungen. Sie versucht, Gesprächskanäle zu Regierungen offenzuhalten, selbst wenn deren Menschenrechtspolitik fundamental von den Schweizer Vorstellungen abweicht.

Dieser Ansatz hat Vorteile. Wer Zugang zu Entscheidungsträgern behält, kann Fragen ansprechen, die über öffentliche Erklärungen kaum lösbar wären.

Er birgt aber auch ein Risiko: Wo endet sinnvolle Diskretion und wo beginnt zu grosse Zurückhaltung?

Simbabwe: Fast zehn Jahre Arbeit für ein konkretes Resultat

Ein bemerkenswertes Beispiel für die Möglichkeiten dieser stillen Diplomatie lieferte der ehemalige Schweizer Botschafter in Simbabwe, Stéphane Rey.

Simbabwe schaffte die Todesstrafe ab.

Dem politischen Entscheid ging laut den Ausführungen am Podium fast ein Jahrzehnt schweizerischer Arbeit voraus. Die Schweiz führte Gespräche mit staatlichen Stellen und der Zivilgesellschaft und half bei Konsultationen in den Provinzen.

Rey beschrieb einen Prozess, bei dem nicht einfach eine europäische Forderung nach Afrika exportiert werden sollte.

In den Diskussionen ging es auch um das koloniale Erbe der Todesstrafe und um die afrikanische Ubuntu-Philosophie – also um die Frage, ob die staatliche Tötung eines Menschen überhaupt mit lokalen gesellschaftlichen Wertvorstellungen vereinbar sei.

Schliesslich bewegte sich die politische Diskussion.

Der Justizminister lud zu weiteren Konsultationen ein. Wenige Monate später war die Vorlage im Parlament.

Für die Schweiz war dies ein ungewöhnlich sichtbares Resultat einer Diplomatie, deren Wirkung normalerweise schwer messbar ist.

Diplomatie funktioniert nicht immer nur leise

Interessant war deshalb eine zweite Schilderung Reys.

In einem Fall ging es um inhaftierte Personen. Die Schweizer Seite machte den Behörden deutlich, dass der Fall andernfalls im UNO-Menschenrechtsrat thematisiert werden könnte.

Nach Reys Darstellung waren die Betroffenen acht Stunden später frei.

Natürlich lässt sich auch daraus keine allgemeine Methode ableiten. Würde eine Botschaft bei jedem Konflikt mit öffentlicher Eskalation drohen, wäre der über Jahre aufgebaute Zugang rasch verspielt.

Das Beispiel zeigt jedoch ein Grundproblem der Menschenrechtsdiplomatie: Vertraulicher Dialog funktioniert nur, wenn die andere Seite weiss, dass irgendwann auch eine Grenze erreicht ist.

Sri Lanka: Der schwierigere Fall

Für mich persönlich war der Beitrag von Siri Walt, die nach rund vier Jahren ihre Tätigkeit als Schweizer Botschafterin in Sri Lanka beendet, besonders interessant.

Ich hatte Siri Walt bereits zuvor in Sri Lanka kennengelernt. Anlass war das Jubiläum 70 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen der Schweiz und Sri Lanka und das Projekt «70 Years | 70 Faces», bei dem Menschen vorgestellt wurden, die auf unterschiedliche Weise Verbindungen zwischen beiden Ländern geschaffen haben.

Die Diskussion in Bern zeigte jedoch eine andere Seite dieser bilateralen Beziehung: die weiterhin ungelösten Folgen des Bürgerkriegs.Der Krieg in Sri Lanka wurde 2009 militärisch beendet.

Doch ein militärischer Sieg beendet nicht automatisch die politischen und gesellschaftlichen Ursachen eines Konflikts.

Wahrheit, Gerechtigkeit, Wiedergutmachung

Walt nannte vier Elemente eines Versöhnungsprozesses.

Das erste sei die Wahrheitsfindung: Was ist tatsächlich geschehen?

Das zweite sei die Gerechtigkeit: Welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Wahrheit?

Das dritte sei die Wiedergutmachung für das erlittene Unrecht.

Und schliesslich gehe es darum, eine Wiederholung zu verhindern.

Gerade der letzte Punkt führt weit über die Vergangenheit hinaus.

Wenn verhindert werden soll, dass Konflikte erneut entstehen, muss über staatliche Institutionen, Demokratie, politische Beteiligung und das Verhältnis zwischen Zentralstaat und Regionen gesprochen werden.

Damit wird die Aufarbeitung des Bürgerkriegs zwangsläufig zu einer Frage über die zukünftige politische Ordnung Sri Lankas.

Die Familien der Verschwundenen

Besonders eindrücklich waren Walts Aussagen über die «Families of the Disappeared».

Dabei handelt es sich vielfach um Frauen, deren Männer oder Söhne während des Konflikts verschwanden.

Walt sagte, die Begegnungen mit diesen Familien hätten zu den eindrücklichsten Erfahrungen ihrer vierjährigen Amtszeit gehört.

Die Schweiz arbeitet deshalb nicht nur mit der Regierung, sondern auch mit der Zivilgesellschaft und mit Betroffenen.

Das ist wichtig.

Denn ein Versöhnungsprozess, der hauptsächlich zwischen Regierungen, Diplomaten und internationalen Organisationen stattfindet, läuft Gefahr, genau jene Menschen aus dem Blick zu verlieren, um die es eigentlich geht.

Andererseits stellte Walt ebenfalls klar: Ohne die Regierung wird es keine politischen Fortschritte geben.

Darin liegt das Dilemma.

Die Schweiz muss mit staatlichen Institutionen zusammenarbeiten und gleichzeitig denjenigen zuhören, die staatliches Handeln kritisieren oder selbst Opfer davon geworden sind.

Was kann die Schweiz überhaupt beitragen?

Nach dem Regierungswechsel in Sri Lanka 2024 nahm die Schweiz den Dialog mit der neuen Regierung wieder verstärkt auf.

Eine Delegation mit Regierungsvertretern und Vertretern tamilischer Parteien wurde in die Schweiz eingeladen.

Dabei ging es unter anderem um das schweizerische politische System, Föderalismus und Dezentralisierung.

Man sollte daraus keine falschen Schlüsse ziehen.

Das Schweizer Modell lässt sich nicht nach Sri Lanka exportieren. Die historischen, ethnischen, religiösen und institutionellen Voraussetzungen sind völlig unterschiedlich.

Interessant ist jedoch die dahinterstehende Frage: Wie viel politische Mitsprache und regionale Selbstbestimmung braucht ein Staat, damit unterschiedliche Gemeinschaften dauerhaft Vertrauen in seine Institutionen entwickeln?

Diese Frage ist in Sri Lanka auch mehr als 17 Jahre nach dem Ende des Krieges nicht erledigt.

Zuhören ist noch keine Lösung – aber eine Voraussetzung

An der Veranstaltung fiel ein Wort auffallend häufig: zuhören.

Schweizer Diplomaten müssten zunächst verstehen, wie ihre Gesprächspartner eine Situation wahrnehmen, bevor sie Forderungen formulieren.

Das klingt selbstverständlich.

In der internationalen Politik ist es das keineswegs.

Gerade Menschenrechte werden von manchen Regierungen als Instrument westlicher Einflussnahme dargestellt. Wer in einem solchen Umfeld nur mit fertigen Forderungen auftritt, riskiert, dass das Gespräch beendet ist, bevor es begonnen hat.

Doch auch hier bleibt eine Grenze.

Zuhören darf nicht bedeuten, Menschenrechtsverletzungen zu relativieren. Kulturelle oder geopolitische Unterschiede können erklären, weshalb Regierungen unterschiedlich handeln. Sie können aber nicht jede Handlung rechtfertigen.

Was Simbabwe für Sri Lanka lehrt

Die beiden Beispiele lassen sich nicht direkt vergleichen.

Aber sie zeigen zwei unterschiedliche Stadien langfristiger Menschenrechtsdiplomatie.

In Simbabwe wurde nach jahrelanger Arbeit ein konkretes Resultat sichtbar: die Abschaffung der Todesstrafe.

In Sri Lanka dagegen ist der Prozess der Aufarbeitung und Versöhnung weiterhin offen.

Das sollte weder überraschen noch als Argument für Untätigkeit dienen.

Menschenrechtsdiplomatie arbeitet häufig in Zeiträumen, die weit über die vierjährige Amtszeit eines Botschafters hinausreichen.

Eine Diplomatin übernimmt einen Prozess von ihrer Vorgängerin, führt ihn einige Jahre weiter und übergibt ihn anschliessend der nächsten Person.

70 Jahre Beziehungen – und die schwierigen Fragen bleiben

Das Jubiläum von 70 Jahren diplomatischer Beziehungen zwischen der Schweiz und Sri Lanka bietet Gelegenheit, auf vieles zurückzublicken, was beide Länder miteinander verbindet.

Doch gute Beziehungen beweisen ihren Wert nicht nur bei Jubiläumsveranstaltungen.

Sie müssen es gerade dann tun, wenn schwierige Fragen angesprochen werden.

Die Schweiz kann Sri Lanka nicht vorschreiben, wie es seine Vergangenheit aufarbeiten soll. Die Verantwortung liegt bei Sri Lanka selbst.

Aber die Schweiz kann ihre langjährigen Beziehungen nutzen, damit Fragen nach Wahrheit, Gerechtigkeit, Wiedergutmachung und politischer Teilhabe nicht von der Tagesordnung verschwinden.

Simbabwes Beispiel zeigt, dass ein solcher langer Atem irgendwann konkrete Resultate bringen kann.

Ob dies auch beim Versöhnungsprozess in Sri Lanka gelingt, ist offen.

Gerade deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen.

Donnerstag, 2. Juli 2026

Vier Lichter gegen das Vergessen – Chur setzt ein wichtiges Zeich

Am 2. Juli 2026, genau 37 Jahre nach dem verheerenden Brandanschlag an der Alexanderstrasse 38 in Chur, hat die Stadt ein längst überfälliges Zeichen gesetzt. Mit der Einweihung des Naanku Vilakkukal Viethi (Vier-Lichter-Weges) und einer Gedenktafel erinnert sie an die vier tamilischen Opfer des Anschlags – darunter zwei Kinder.

Diese Gedenkfeier ist mehr als ein symbolischer Akt. Sie ist ein Bekenntnis zur historischen Verantwortung und ein Zeichen dafür, dass Unrecht benannt werden muss – auch Jahrzehnte später.

In der Nacht vom 2. Juli 1989 verloren vier Menschen aus der tamilischen Gemeinschaft ihr Leben. Lange Zeit blieb offen, ob der Brand ein Unfall oder ein Anschlag war. Neuere Recherchen und historische Untersuchungen zeigen jedoch deutliche Hinweise auf ein rassistisches beziehungsweise rechtsextremes Motiv. Trotzdem wurden diese Spuren damals nicht konsequent verfolgt. Für die Angehörigen und die tamilische Gemeinschaft bedeutete dies nicht nur den Verlust ihrer Liebsten, sondern auch jahrzehntelanges Schweigen und fehlende Gerechtigkeit.

Es verdient Anerkennung, dass der Churer Stadtpräsident öffentlich eingeräumt hat, dass die Behörden ihrer Verantwortung damals nicht ausreichend nachgekommen sind. Eine solche Ehrlichkeit ist wichtig. Erinnerungskultur bedeutet nicht, die Vergangenheit zu verändern – sondern aus ihr zu lernen.

Als jemand mit tamilischen Wurzeln bewegt mich dieses Gedenken besonders. Viele Tamilinnen und Tamilen kamen in den 1980er-Jahren in die Schweiz, weil sie vor Krieg, Gewalt und Verfolgung fliehen mussten. Sie hofften auf Sicherheit und einen Neuanfang. Der Brandanschlag von Chur zeigte jedoch, dass auch hier Hass und Rassismus Leben zerstören konnten.

Heute ist die tamilische Gemeinschaft ein fester Bestandteil der Schweizer Gesellschaft. Sie engagiert sich in Wirtschaft, Bildung, Gesundheitswesen, Politik und Kultur. Umso wichtiger ist es, dass auch ihre Geschichte – mit ihren Erfolgen, aber auch mit ihrem Leid – Teil der gemeinsamen Erinnerung wird.


Der Vier-Lichter-Weg erinnert nicht nur an vier Menschen, die ihr Leben verloren haben. Er erinnert uns alle daran, dass Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Extremismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen. Erinnerung allein genügt jedoch nicht. Sie muss uns dazu verpflichten, Menschenwürde, Vielfalt und Demokratie jeden Tag aktiv zu verteidigen.

Die vier Lichter in Chur stehen für die Opfer. Gleichzeitig sollen sie Hoffnung schenken – Hoffnung auf eine Schweiz, die aus ihrer Geschichte lernt, Verantwortung übernimmt und sich entschieden gegen Hass und Ausgrenzung stellt.

Vergessen ist keine Option. Erinnern ist Verantwortung.

Sonntag, 14. Juni 2026

10 மில்லியன் சுவிட்சர்லாந்து முன்முயற்சி தோல்வி: திறந்த, மனிதநேயமான மற்றும் ஐரோப்பாவுடன் இணைந்த சுவிட்சர்லாந்திற்கான மக்களின் தீர்ப்பு- சுதாகரன் கணபதிப்பிள்ளை

2026 ஜூன் 14 அன்று நடைபெற்ற தேசிய வாக்கெடுப்பில், சுவிட்சர்லாந்து மக்கள் கட்சி (அதிதீவிர தேசியவாத மற்றும் வலதுசாரிகள்) (SVP) முன்வைத்த «10 மில்லியன் சுவிட்சர்லாந்து» (Keine 10-Mio.-Schweiz) முன்முயற்சி மக்களாலும் கன்ரோன்களாலும் (Cantons) நிராகரிக்கப்பட்டுள்ளது.

மக்கள் வாக்கில் 53.6% “இல்லை” என்றும் 46.4% “ஆம்” என்றும் வாக்களித்தனர். கான்டன் வாக்குகளில் 12 கன்ரோன்கள் “இல்லை” என்றும் 10 கன்ரோன்கள் “ஆம்” என்றும் வாக்களித்தன. இதனால் இந்த முன்முயற்சி மக்கள் பெரும்பான்மையாலும் மாநிலப் பெரும்பான்மையாலும் தோற்கடிக்கப்பட்டது.

இந்த முடிவு வெறும் ஒரு வாக்கெடுப்பு முடிவல்ல. இது சுவிட்சர்லாந்தின் எதிர்காலம் எப்படிப்பட்டதாக இருக்க வேண்டும் என்பதற்கான மக்களின் தெளிவான அரசியல் செய்தியாகும்.

தமிழர் சமூகத்திற்கு மனமார்ந்த நன்றி

இந்த வாக்கெடுப்பில் “இல்லை” என்று வாக்களித்த சுவிட்சர்லாந்தில் வாழும் தமிழர்கள் அனைவருக்கும் எனது மனமார்ந்த நன்றியைத் தெரிவித்துக்கொள்கிறேன்.

இந்த முடிவு முதல் தலைமுறை தமிழர்களுக்கு மட்டுமல்ல. சுவிட்சர்லாந்தில் பிறந்து வளர்ந்து வரும் இரண்டாம் மற்றும் மூன்றாம் தலைமுறையினரின் எதிர்காலத்திற்கும் மிகவும் முக்கியமானதாகும்.

நாற்பது ஆண்டுகளுக்கு முன்பு அகதிகளாகவும் புலம்பெயர்ந்தவர்களாகவும் இந்த நாட்டிற்கு வந்த தமிழர்கள் இன்று மருத்துவர்கள், பொறியாளர்கள், ஆசிரியர்கள், தொழிலதிபர்கள், சமூகப் பணியாளர்கள் மற்றும் அரசியல்வாதிகளாக சுவிட்சர்லாந்தின் வளர்ச்சியில் பங்களித்து வருகின்றனர்.

எமது பிள்ளைகளும் பேரப்பிள்ளைகளும் திறந்த மற்றும் சம வாய்ப்புகள் கொண்ட ஒரு நாட்டில் வாழ வேண்டும் என்ற விருப்பத்தையே இந்த “இல்லை” வாக்கு பிரதிபலிக்கிறது.

பிராந்தியங்களின் வேறுபட்ட வாக்கு

வாக்கெடுப்பு முடிவுகளைப் பார்க்கும்போது, மொழி மற்றும் பிராந்திய அடிப்படையிலான வேறுபாடுகளும் தெளிவாகக் காணப்பட்டன.

வழமைபோல, பிரெஞ்சு மொழி பேசும் மேற்கு சுவிட்சர்லாந்தின் பெரும்பாலான கான்டன்கள் இந்த முன்முயற்சியை உறுதியாக நிராகரித்தன.

ஜெர்மன் மொழி பேசும் சில கான்டன்களில் ஆதரவு இருந்தபோதிலும், மொத்தமாக சுவிஸ் மக்கள் பெரும்பான்மையாக இந்த முன்மொழிவை ஏற்க மறுத்தனர்.

இது குடியேற்றம் தொடர்பான கவலைகள் இருந்தபோதிலும், நாட்டின் பொருளாதார நலன், ஐரோப்பாவுடனான உறவுகள் மற்றும் சமூக நிலைத்தன்மை ஆகியவற்றை மக்கள் அதிக முக்கியத்துவத்துடன் கருதியதை காட்டுகிறது.

ஐரோப்பாவுடனான உறவுகள் பாதுகாக்கப்பட்டுள்ளன

இந்த வாக்கெடுப்பின் முக்கியமான விளைவுகளில் ஒன்று, சுவிட்சர்லாந்துக்கும் ஐரோப்பிய ஒன்றியத்திற்கும் இடையேயான இருதரப்பு ஒப்பந்தங்கள் பாதுகாக்கப்பட்டுள்ளன என்பதாகும்.

இந்த ஒப்பந்தங்கள் இல்லாமல்:

  • ஆயிரக்கணக்கான வேலைவாய்ப்புகள் பாதிக்கப்படலாம்.
  • ஆராய்ச்சி மற்றும் கல்வித் திட்டங்கள் சிரமமடையலாம்.
  • பொருளாதார வளர்ச்சி குறையலாம்.
  • நிறுவனங்களின் போட்டித்திறன் பாதிக்கப்படலாம்.

மக்கள் இந்த அபாயத்தை உணர்ந்திருந்தனர்.

அதனால் அவர்கள் உணர்ச்சிவசப்பட்ட அரசியலை விட நடைமுறைசார் தீர்வுகளைத் தேர்ந்தெடுத்துள்ளனர்.

மனிதநேய சுவிட்சர்லாந்திற்கான ஆதரவு

சுவிட்சர்லாந்து அகதிகளை ஏற்றுக்கொள்ளும் தனது மனிதாபிமானக் கொள்கையை தொடர்ந்து கடைப்பிடித்து, உலகளாவிய மனிதநேயப் பொறுப்புகளை நிறைவேற்றும்.

இந்த வாக்கெடுப்பு முடிவின் மூலம், போர், அடக்குமுறை மற்றும் மனித உரிமை மீறல்களிலிருந்து தப்பி வரும் மக்களின் அகதி விண்ணப்பங்களை சர்வதேச சட்டங்களின் அடிப்படையில் தொடர்ந்து பரிசீலிக்கும் வாய்ப்பு பாதுகாக்கப்பட்டுள்ளது.

மனிதநேயம் என்பது சுவிட்சர்லாந்தின் அடையாளங்களில் ஒன்றாகும்.

அந்த அடையாளத்தை மக்கள் மீண்டும் உறுதிப்படுத்தியுள்ளனர்.

சுகாதாரத் துறைக்கு மக்களின் நம்பிக்கை

சுவிட்சர்லாந்தின் சுகாதார அமைப்பு உலகின் சிறந்த அமைப்புகளில் ஒன்றாகக் கருதப்படுகிறது.

ஆனால் இன்று மருத்துவமனைகள், முதியோர் பராமரிப்பு மையங்கள் மற்றும் சுகாதார நிறுவனங்கள் பணியாளர் பற்றாக்குறையை எதிர்கொள்கின்றன.

மருத்துவர்கள், செவிலியர்கள், பராமரிப்பு நிபுணர்கள் மற்றும் பல்வேறு சுகாதாரப் பணியாளர்களில் பெரும்பாலானோர் வெளிநாட்டு பின்னணியைக் கொண்டவர்கள்.

இந்த முன்முயற்சி வெற்றி பெற்றிருந்தால், அந்தத் துறைகள் மேலும் சிரமங்களை எதிர்கொண்டிருக்கும்.

மக்கள் அதனை உணர்ந்துள்ளனர்.

பொருளாதாரத்திற்கு ஒரு நல்ல செய்தி

சுவிட்சர்லாந்தின் சிறிய மற்றும் பெரிய நிறுவனங்கள் தங்களுக்குத் தேவையான அனைத்து திறமைகளையும் உள்நாட்டில் கண்டுபிடிக்க முடியாது.

மருத்துவ தொழில்நுட்பம், மருந்துத் தொழில், தகவல் தொழில்நுட்பம், பொறியியல், ஆராய்ச்சி மற்றும் உற்பத்தித் துறைகள் திறமையான சர்வதேச நிபுணர்களை நம்பியுள்ளன.

இந்த வாக்கெடுப்பு முடிவு, தேவையானபோது ஐரோப்பிய நாடுகளிலிருந்து மற்றும் பிற நாடுகளிலிருந்து திறமையான பணியாளர்களை பணியமர்த்தும் வாய்ப்பை தொடர்ந்து பாதுகாத்துள்ளது.

உண்மையான பிரச்சினைகள் இன்னும் உள்ளன

இந்த முன்முயற்சி தோல்வியடைந்தது என்பதால் மக்களின் கவலைகள் இல்லாமல் போய்விடவில்லை.

வீட்டு வசதி பற்றாக்குறை, அதிகரிக்கும் வாடகைகள், உயர்ந்து வரும் சுகாதாரக் காப்பீட்டு கட்டணங்கள், வேலை இடங்களில் அதிகரிக்கும் அழுத்தம் மற்றும் சமூக சமத்துவமின்மை போன்ற பிரச்சினைகள் இன்னும் தீர்க்கப்பட வேண்டியவையாக உள்ளன.

அதற்காக:

✅ சம்பளப் பாதுகாப்பு வலுப்படுத்தப்பட வேண்டும்.

✅ நல்ல குறைந்தபட்ச சம்பளங்கள் உறுதிப்படுத்தப்பட வேண்டும்.

✅ வேலைநீக்கங்களுக்கு எதிரான பாதுகாப்பு மேம்படுத்தப்பட வேண்டும்.

✅ சுவிஸ் குடியுரிமை இல்லாத மக்களின் உரிமைகள் வலுப்படுத்தப்பட வேண்டும்.

✅ பராமரிப்பு துறைக்கான மக்கள் முன்முயற்சி முழுமையாக நடைமுறைப்படுத்தப்பட வேண்டும்.

இறுதி வார்த்தை

ஜூன் 14, 2026 வாக்கெடுப்பு ஒரு முக்கியமான செய்தியை வழங்கியுள்ளது.

சுவிட்சர்லாந்து மக்கள் பயத்தை விட நம்பிக்கையைத் தேர்ந்தெடுத்துள்ளனர்.

பிரிவினையை விட ஒற்றுமையைத் தேர்ந்தெடுத்துள்ளனர்.

தனிமைப்படுத்தலை விட ஒத்துழைப்பைத் தேர்ந்தெடுத்துள்ளனர்.

இந்த “இல்லை” வாக்கு குடியேற்ற மக்களுக்கான ஆதரவு மட்டுமல்ல.

இது சுவிட்சர்லாந்தின் பொருளாதாரம், சுகாதாரம், மனிதநேயம், ஐரோப்பாவுடனான உறவுகள் மற்றும் எதிர்கால தலைமுறைகளுக்கான ஆதரவாகும்.

SVP ( சுவிற்சர்லாந்து மக்கள் கட்சி, அதிதீவிர தேசியவாத மற்றும் வலதுசாரிகள்) ஏன் மீண்டும் மீண்டும் தோல்வியடைகிறது?

கடந்த இருபது ஆண்டுகளில் SVP பல குடியேற்ற எதிர்ப்பு முன்முயற்சிகளை கொண்டு வந்துள்ளது:

  • 2026: 10 மில்லியன் சுவிட்சர்லாந்து – 55% இல்லை
  • 2020: Begrenzungsinitiative – 61.7% இல்லை
  • 2018: Selbstbestimmungsinitiative – அனைத்து மாநிலங்களிலும் இல்லை
  • 2016: Durchsetzungsinitiative – 59% இல்லை
  • 2014: Schweizer Gold Initiative – 77.3% இல்லை
  • 2013: Volkswahl Bundesrat – 76.3% இல்லை
  • 2008: Demokratische Einbürgerungen – 64% இல்லை

மீண்டும் மீண்டும் தோல்வியடைந்தாலும் SVP இன்னும் நாட்டின் மிகப்பெரிய கட்சியாக உள்ளது.

இதற்கு காரணம், அவர்கள் வாக்கெடுப்பில் வெல்வதை விட, வாக்கெடுப்பு பிரச்சாரங்களைப் பயன்படுத்தி பயம் மற்றும் கோபத்தை அரசியல் ஆதரவாக மாற்றுகின்றனர்.

இப்போது என்ன செய்ய வேண்டும்?

இந்த முடிவு ஒரு முக்கியமான செய்தியை வழங்குகிறது:

சுவிட்சர்லாந்தின் எதிர்காலம் பயம், பிரிவினை மற்றும் குற்றச்சாட்டுகளில் இல்லை.

அது ஒற்றுமை, சமூக நீதி மற்றும் அனைவருக்கும் சம வாய்ப்புகளில் உள்ளது.

நாம் செய்ய வேண்டியது:

  • தொழிலாளர்களின் உரிமைகளை பாதுகாப்பது
  • நியாயமான சம்பளங்களை உறுதி செய்வது
  • வீட்டு வசதி பிரச்சினைகளை தீர்ப்பது
  • சுகாதார சேவைகளை வலுப்படுத்துவது
  • குடியேற்ற பின்னணி கொண்ட மக்களையும் சமுதாயத்தின் முழுமையான உறுப்பினர்களாக அங்கீகரிப்பது

பயம் அல்ல – நம்பிக்கை.
பிரிவினை அல்ல – ஒற்றுமை.
வெறுப்பு அல்ல – மரியாதை.
தனிமைப்படுத்தல் அல்ல – ஒத்துழைப்பு.

 

சுதாகரன் கணபதிப்பிள்ளை
இணைத் தலைவர், SP Migrant:innen Solothurn

 

Sonntag, 7. Juni 2026

Die Schweiz benötigt zukunftsorientierte Pläne – und keine Politik der Angst.

Hier sind die Gründe, warum ich das am 14. Juni vorgestellte Nachhaltigkeitsprojekt ablehne. Dies spiegelt die typischen Herausforderungen wider, mit denen die Schweiz konfrontiert ist. Unsere Bevölkerung altert, die Geburtenraten sinken, es herrscht ein wachsender Mangel an Fachkräften und die Finanzierung unserer sozialen Sicherungssysteme wird zunehmend schwierig. Wir diskutieren mittlerweile über öffentlichen Wohnungsbau, Infrastruktur und Migration. Aus diesem Grund braucht unser Land heute mehr denn je eine rationale Politik, die auf Fakten basiert und langfristige Planung verfolgt. Was wir nicht benötigen, sind Angstmacherei oder vereinfachte Antworten auf komplexe Probleme.
Die von der SVP vorgeschlagene Nachhaltigkeitsinitiative sieht vor, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über zehn Millionen Menschen ansteigen soll. Sollte diese Zahl erreicht werden, soll die Einwanderung stark eingeschränkt werden, was letztlich auch unsere bilateralen Abkommen mit der EU gefährden könnte. Doch die Herausforderungen in der Schweiz sind vielfältiger. Ein Soziologe wie Ganga Jey Aratnam hat kürzlich treffend formuliert: „Die Schweiz hat ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht.“ Im Jahr 2024 betrug die Geburtenrate lediglich 1,29 Kinder pro Frau; gleichzeitig steigt die Lebenserwartung an. Es verbleiben immer weniger junge Arbeitskräfte im Land, während andere in den Ruhestand gehen – dies geschieht bei einer immer geringer werdenden Anzahl junger Erwerbstätiger.

Unsere Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) sowie unsere sozialen Sicherungssysteme wurden für eine Gesellschaft entworfen, die so nicht mehr existiert. Daher besteht nicht das Ziel darin, Menschen auszuschliessen; vielmehr müssen wir uns fragen: Wie sichern wir unseren Wohlstand sowie unsere AHV und unser Gesundheitswesen für zukünftige Generationen? Viele Branchen haben bereits jetzt Schwierigkeiten mit dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften; ohne ausländische Arbeitnehmer könnten viele Sektoren wie Gesundheitswesen, Pflege, Industrie, Landwirtschaft und Gastronomie nicht mehr funktionieren. Zahlreiche Migranten leisten dabei täglich bedeutende Beiträge.

Gleichzeitig muss auch die Schweiz ihre eigenen Herausforderungen angehen. Diese Situation könnte dazu führen, dass jedes Jahr viele junge Menschen den Numerus Clausus durchlaufen müssen; dies geschieht trotz des Bedarfs an internationalen Ärzten neben ihnen. Um den Fachkräftemangel nachhaltig zu bekämpfen, ist es entscheidend, zusätzliche Studien- und Ausbildungsplätze zu schaffen sowie berufliche Ausbildungswege zu verbessern und Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren. Der Wohnungsmarkt benötigt ebenfalls effektive Lösungen: Steigende Mieten können nicht durch Isolation gelöst werden; stattdessen erfordert es den Bau von erschwinglicheren Wohnungen sowie angemessene Betreuungseinrichtungen für Kinder.

Viele Eltern wünschen sich eine berufliche Tätigkeit merken jedoch schnell, wie kostspielig Kinderbetreuung sein kann. Familienunterstützung stärkt sowohl den Arbeitsmarkt als auch soziale Sicherheitssysteme. Zudem spielt die Schweiz eine zentrale Rolle in Europa: Gute Beziehungen zu unseren Nachbarn sowie Zusammenarbeit in Handel, Bildung und Forschung fördern unseren Wohlstand erheblich. Die bilateralen Abkommen schaffen Arbeitsplätze sowie Innovationen und tragen zur wirtschaftlichen Stabilität bei.

Erfolgreiche Politik beruht auf Zusammenarbeit und Partnerschaft – nicht auf Isolation. Wenn es um Migration geht, sollten wir auch deren Ursachen betrachten: Krieg, Gewalt oder wirtschaftliche Not treiben viele Menschen aus ihrer Heimat heraus. Daher muss sich die Schweiz als Friedensförderer positionieren und Entwicklungsstaaten Unterstützung bieten hinsichtlich Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Bildungsperspektiven – dies ist langfristig nachhaltiger als jede isolierende Politik.

Ich halte es für äusserst problematisch bezüglich des sozialen Zusammenhalts im Hinblick auf aktuelle Abstimmungsthemen anzumerken: Ja, es gibt Herausforderungen bei Integration oder Wohnungsbau; diese sollten jedoch im Mittelpunkt der Diskussion stehen statt Migranten als Sündenböcke heranzuziehen – dies löst kein Problem! Viele Personen mit Migrationshintergrund tragen aktiv zu unseren Krankenhäusern bzw Schulen bei oder engagieren sich in der Gesellschaft; sie zahlen Steuern und übernehmen Verantwortung in verschiedenen Bereichen.

Wenn politische Kampagnen weiterhin „Ausländer“ als Hauptursache aller Probleme darstellen wird Vorurteile schüren sowie soziale Spannungen erzeugen! Die Stärke der Schweiz bestand stets darin Brücken zwischen verschiedenen Gruppen zu bauen statt diese gegeneinander auszuspielen – das soll auch künftig so bleiben! Planung & Innovation samt internationaler Kooperation sichern unsere Zukunft eher als kurzfristige Massnahmen gegen „Isolation“.

Wir benötigen eine langfristige Strategie bezüglich AHV ebenso wie ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte; zudem müssen Wohnungen bezahlbarer werden & genügend Betreuungsplätze geschaffen werden! Auch starke Beziehungen innerhalb Europas sind wichtig für ein konstruktives Handeln basierend auf Lösungsorientierung statt Spaltung oder Angstpolitik!

Daher lehne ich am 14.Juni entschieden gegen jene Nachhaltigkeitsinitiative ab - zum Wohle einer zukunftsgerichteten Schweiz welche ihr Schicksal aktiv gestaltet statt daran festzuhalten aus Furcht!


Suthakaran Ganapathipillai
Präsident SP Derendingen
Co-Präsident SP Migrant Kanton Solothurn


Dienstag, 5. Mai 2026

தமிழக தேர்தலும் தமிழ்மக்கள் அரசியலும் – சினிமா, ஆண்மைவாதம் மற்றும் ஜனநாயகத்தின் சோதனை - கணபதிப்பிள்ளை சுதாகரன் -05.05.2026


2026 மே 4ஆம் தேதி வெளியான தமிழக சட்டமன்றத் தேர்தல் முடிவுகள் அரசியல் வட்டாரங்களை மட்டுமல்ல, பொதுமக்களையும் அதிர்ச்சியடையச் செய்தன. கருத்துக்கணிப்புகளை முற்றிலும் தவறாக்கி, வெறும் இரண்டு ஆண்டுகளில் உருவான ஒரு புதிய அரசியல் சக்தி 109 இடங்களை கைப்பற்றியது. நீண்ட காலமாக மாறி மாறி ஆட்சி செய்த திமுக மற்றும் அதிமுக ஆகியவற்றை பின்னுக்குத் தள்ளிய இந்த முடிவு, தமிழகத்தின் அரசியல் மனநிலையைப் பற்றிய ஒரு ஆழமான எடுத்துகாட்டாகும்.

ஜனநாயகம்: மக்கள் தீர்மானம் – அதன் பலமும் அபாயமும்

ஜனநாயகத்தில் மக்கள் தான் இறுதி தீர்மான சக்தி. வரலாற்றைப் பார்த்தால், மக்கள் சமூகப் பொறுப்பு உணர்வு கொண்ட, பொதுநலத்தை முன்னிறுத்தும் தலைவர்களையும் தெரிவு செய்துள்ளனர். அதே சமயம், எளிய வாக்குறுதிகளால் கவரப்படும் Populist அரசியல்வாதிகளையும், சில நேரங்களில் அதிகாரமயமான Dictator தன்மையுள்ள ஆட்சியாளர்களையும் கூட ஜனநாயக முறையிலேயே தேர்ந்தெடுத்துள்ளனர்.

இதன் மூலம் வெளிப்படும் உண்மை என்னவென்றால், ஜனநாயகம் தானாகவே நல்ல முடிவுகளை உருவாக்காது; அது மக்களின் அரசியல் விழிப்புணர்வின் தரத்தை பிரதிபலிக்கிறது. எனவே முக்கியமான கேள்வி, யாரை மக்கள் தேர்ந்தெடுக்கிறார்கள் என்பதல்ல — அவர்கள் எந்த அடிப்படையில் அந்தத் தேர்வை செய்கிறார்கள் என்பதே.

தமிழக அரசியல் மற்றும் சினிமா தாக்கம்

தமிழகத்தில் அரசியல் மற்றும் சினிமா இடையிலான தொடர்பு புதிதல்ல. M. G. Ramachandran, Rajinikanth, Vijayakanth போன்ற நடிகர்கள் அரசியலுக்குள் வந்த காலத்திலிருந்தே “நடிகர் → தலைவர்” என்ற மாற்றம் சமூகத்தில் ஏற்றுக்கொள்ளப்பட்ட ஒன்று. இந்தப் பின்னணியில் Vijay போன்ற நடிகரின் அரசியல் எழுச்சியும் புரிந்துகொள்ளக்கூடியதே. ஆனால் இப்போது ஏற்பட்டிருப்பது வேகத்திலும் தாக்கத்திலும் புதிய அளவை எட்டியுள்ளது.

சினிமா, Macho ஆண்மைவாதம் மற்றும் அதன் பரவல்

விஜய் நடித்த பல திரைப்படங்களில் ஒரு பொதுவான காட்சி அமைப்பு உள்ளது. அந்தக் கதைகளில் ஒரு தனிநபர் ஹீரோ எல்லா பிரச்சினைகளையும் தனியாக தீர்க்கும் சக்தியாக காட்டப்படுகிறார். உடல் வலிமை, ஆதிக்கம், எதிரிகளை அடக்குதல் போன்ற அம்சங்கள் வலுப்படுத்தப்படுகின்றன. இதனால் ஒரு வகையான macho ஆண்மைவாத காட்சிப்படுத்தல் உருவாகிறது.

இந்த நடைமுறை விஜயுடன் மட்டும் தொடங்கியதல்ல; தமிழ் commercial சினிமாவின் நீண்டகால கலாச்சாரம். ஆனால் இப்போது அந்த “Hero image” அரசியல் நம்பிக்கையாக மாறியுள்ளது. சினிமாவில் உருவான “ஒருவன் வந்தால் எல்லாம் சரியாகும்” என்ற கற்பனை, அரசியலிலும் பிரதிபலிக்கத் தொடங்கியுள்ளது.

மேலும் கவலைக்குரிய அம்சம் என்னவென்றால், இந்த macho Hero கலாச்சாரத்தின் தாக்கம் தமிழ்நாட்டில் மட்டுமல்லாமல் இலங்கை, மலேசியா மற்றும் பிற புலம்பெயர் நாடுகளிலும் பரவியுள்ளது. குறிப்பாக இரண்டாம் தலைமுறை தமிழர்களிடையே, இந்த சினிமா உருவாக்கும் Hero அடையாளம் அவர்களின் அரசியல் மற்றும் சமூக பார்வைகளையும் பாதிக்கிறது. இதனால் உண்மையான சமூக சிக்கல்களின் சிக்கலான தன்மை எளிமைப்படுத்தப்பட்டு, “ஒரு வலுவான நபர் எல்லாவற்றையும் தீர்க்க முடியும்” என்ற மனநிலை பரவுகிறது.

ரசிகர் கலாச்சாரம் அரசியலாக மாறும் போது

தமிழகத்தில் நடிகர்களை “தலைவர்” என்று அழைக்கும் மனநிலை, திரைப்பட வெளியீட்டின்போது கொண்டாடப்படும் வழிபாட்டு கலாச்சாரம், ரசிகர் மன்றங்கள் போன்றவை அனைத்தும் சேர்ந்து ஒரு உணர்ச்சி சார்ந்த அரசியல் அடையாளத்தை உருவாக்குகின்றன. இந்த தேர்தலில் மக்கள் வேட்பாளர்களின் திறமையையோ அல்லது கட்சிக் கொள்கைகளையோ அடிப்படையாகக் கொண்டு வாக்களிக்கவில்லை; ஒரே நபரை மையமாகக் கொண்டு தீர்மானித்தனர். இது ஜனநாயகத்தின் ஒரு பலவீனமான வெளிப்பாடாக பார்க்கப்பட வேண்டும்.

மாற்ற அரசியலா? அல்லது தவறான ஒப்பீடா?

சிலர் தமிழகத்தில் ஏற்பட்ட இந்த தேர்தல் முடிவுகளை “மாற்ற அரசியல்” என வர்ணித்து, இலங்கையில் ஆட்சியைப் பெற்ற National People's Power (NPP) உடன் ஒப்பிடுகின்றனர். ஆனால் இந்த ஒப்பீடு அடிப்படையில் தவறானது.

இலங்கையில் National People's Power உருவாகியது திடீர் அரசியல் அலைவாக அல்ல. அதன் மூலக்கட்சியான Janatha Vimukthi Peramuna (JVP) பல தசாப்தங்களாக அடிப்படை கிராமங்களில் இருந்து வளர்ந்த இயக்கமாகும். சமூக அநீதி, பொருளாதார சிக்கல்கள், அரசியல் ஊழல் ஆகியவற்றுக்கு எதிராக நீண்டகால போராட்டங்கள் மற்றும் அமைப்பு ரீதியான பணிகள் மூலம் அது வேரூன்றியது.

இலங்கையில் மக்கள் அந்த அரசியல் மாற்றத்தைத் தேர்ந்தெடுத்தது, ஒரு நபரின் கவர்ச்சிக்காக அல்ல; மாறி மாறி ஆட்சி செய்த இனவாத, ஊழல் நிறைந்த ஆட்சிகளுக்கு எதிரான திட்டமிட்ட அரசியல் பதிலாக. அது ஒரு ரசிகர் அலை அல்ல — ஒரு சமூக அரசியல் எழுச்சி.

இதற்கு மாறாக, தமிழகத்தில் ஏற்பட்டுள்ள இந்த அரசியல் மாற்றம், பெரும்பாலும் ரசிகர் ஆதரவு, சினிமா கவர்ச்சி மற்றும் தனிநபர் மைய அரசியல் மீது தங்கியுள்ளது. எனவே இந்த இரண்டு நிகழ்வுகளையும் ஒரே கோட்டில் வைத்து பார்க்குவது தவறான புரிதலுக்கு வழிவகுக்கும்.

திராவிட அரசியல்: சாதனைகளும் குறைபாடுகளும்


திராவிட அரசியல் தமிழகத்தில் சமூக நீதி, கல்வி வளர்ச்சி, சாதி ஒடுக்குமுறைக்கு எதிரான முன்னேற்றம் போன்ற பல மாற்றங்களை ஏற்படுத்தியுள்ளது. அதே நேரத்தில் ஊழல் குற்றச்சாட்டுகள், அதிகார மையப்படுத்தல் மற்றும் சாதி அடிப்படையிலான அரசியல் நடைமுறைகள் போன்ற குறைபாடுகளும் உருவாகியுள்ளன. இந்த இடைவெளியே புதிய அரசியல் சக்திகளுக்கு வாய்ப்பாக மாறியுள்ளது.

Macho கலாச்சாரம் அரசியலை எவ்வாறு வடிவமைக்கிறது?

சினிமாவில் உருவான macho ஹீரோ, அரசியலில் “மீட்பவர் தலைவர்” ஆக மாறும்போது, மக்கள் கூட்டுத் தீர்வுகளை விட தனிநபர் தீர்வுகளில் நம்பிக்கை வைக்கத் தொடங்குகிறார்கள். ஜனநாயக அமைப்புகளை விட ஒரு வலுவான நபரின் மீதான ஈர்ப்பு அதிகரிக்கிறது. இதன் மூலம் சிக்கலான பிரச்சினைகளுக்கு எளிய பதில்களை எதிர்பார்க்கும் மனநிலை உருவாகிறது.

எதிர்கால சோதனை: கூட்டணி அரசியல் மற்றும் தலைமை

இந்த தேர்தல் முடிவுகள் தமிழகத்தில் ஒரு புதிய அரசியல் பரிசோதனை தொடங்கியுள்ளதைக் காட்டுகின்றன. ஆனால் அதன் உண்மையான சோதனை இன்னும் முன்னிலையில் உள்ளது. தொங்கு சட்டமன்றம் உருவாகும் சூழ்நிலையில், கூட்டணி அரசியல் தவிர்க்க முடியாத ஒன்றாக மாறும். அந்த நேரத்தில் யாருடன் கூட்டணி அமைக்கப்படுகிறது, எந்த கொள்கைகளின் அடிப்படையில் அதிகாரம் பகிரப்படுகிறது என்பதன் மூலம் இந்த புதிய அரசியல் சக்தியின் உண்மையான திசை வெளிப்படும்.

மேடைப் பேச்சுகளைத் தாண்டி, மக்களிடம் இறங்கி நேரடியாக வேலை செய்வது தான் ஒரு தலைவரின் உண்மையான அளவுகோல். பொதுமக்களிடமிருந்து விலகி, குளிரூட்டப்பட்ட சூழல்களில் மட்டுமே செயல்படுவது, சிக்கலான கேள்விகளுக்கு பதில் அளிக்காமல் தவிர்ப்பது போன்ற நடைமுறைகள் நீண்ட காலத்தில் தலைமை நம்பிக்கையை பாதிக்கும். தொடர்ந்து மௌனம் காக்கும் அணுகுமுறை ஒரு தந்திரமாக இருக்கலாம்; ஆனால் அது நிலையான தலைமைக்கான அடையாளமாக கருதப்பட முடியாது.

மக்கள் மாற்றத்திற்காக வாக்களித்துள்ளனர். அந்த மாற்றம் களத்தில் செயல்பட்டு நிரூபிக்கப்பட வேண்டும். பொறுப்புடன் செயல்படும் ஆட்சி மட்டுமே அந்த நம்பிக்கையை நிலைநிறுத்தும்.

தமிழ்மக்கள் அரசியல் விழிப்புணர்வு – அவசியமான கட்டம்

தமிழகத்தின் எதிர்கால அரசியல் தரத்தை உயர்த்த, சினிமாவையும் அரசியலையும் தெளிவாகப் பிரித்து பார்க்கும் மனநிலை அவசியமாகிறது. தனிநபர் வழிபாட்டை குறைத்து, கொள்கை அடிப்படையிலான அரசியல் சிந்தனையை வளர்த்தல் முக்கியம். இளைஞர்களுக்கு அரசியல் கல்வி மற்றும் வரலாற்று விழிப்புணர்வு அளிக்கப்பட வேண்டும். அதே நேரத்தில் பழைய கட்சிகளும் தங்களின் உள்மாற்றத்தை ஏற்படுத்தி புதிய தலைமுறையை உருவாக்க வேண்டும்.

இந்த தேர்தல் ஒரு எச்சரிக்கை மட்டுமல்ல, ஒரு வாய்ப்பும் கூட. மக்கள் மாற்றம் விரும்புகிறார்கள் என்று கூறப்படுகின்றது. ஆனால் இந்த முடிவை ஆழமாகப் பார்த்தால், இது ஒரு அடிப்படை அரசியல் மாற்றத்தின் வெளிப்பாடு அல்ல.

இது மாற்றமோ மாற்று அரசியலோ அல்ல.
இது மக்கள் தாம் விரும்பும் நடிகரைத் தேர்வு செய்த ஒரு அரசியல் நிகழ்வு.

சினிமா உருவாக்கிய கவர்ச்சி, ரசிகர் அடையாளம், உணர்ச்சி சார்ந்த இணைப்பு ஆகியவை வாக்காக மாறியுள்ளன. கொள்கை, அமைப்பு, அனுபவம் போன்றவை இரண்டாம் நிலைக்கு தள்ளப்பட்டுள்ளன.

சினிமா உருவாக்கும் Macho Hero அரசியலில் “மீட்பவர் தலைவர்” ஆக மாறும் போது, ஜனநாயகம் சோதனைக்கு உட்படுகிறது. அந்த சோதனையின் முடிவு உடனடியாக தெரியாது; ஆனால் அதன் விளைவுகள் காலப்போக்கில் வெளிப்படும்.

மக்கள் வாக்களித்துள்ளனர்.
ஆனால் அவர்கள் தேர்வு செய்தது அரசியலா,
அல்லது ஒரு நடிகரா —
அதுவே இந்த தேர்தலின் முக்கியமான கேள்வி.

Montag, 16. Februar 2026

Constitutional Reform: Fear, Compromise, and the Pragmatic Path of Tamil Politics- Suthakaran Ganapathipillai 02/2026

Sri Lanka’s 2017 Interim Report in Light of the Experiences of Switzerland, India, Kosovo, and South Africa

The Interim Report of Sri Lanka’s Constitutional Assembly Steering Committee (2017) was not a final solution. It was a transitional effort toward a broader political settlement. Its shortcomings are undeniable. However, using those shortcomings as a reason to reject the entire process—or reducing the debate to terminology alone—only delays the possibility of a sustainable resolution.

Comparative international experience demonstrates a crucial lesson: Switzerland, India, Kosovo, and South Africa adopted different constitutional models, yet none relied on fear-driven politics. Instead, they chose negotiated settlements and gradual institutional integration.

 

“Unitary” vs. “Federal”: The Politics of Terminology

In Sri Lanka, the words “Unitary” and “Federal” carry more emotional weight than structural meaning. At the time of establishing the Constitutional Assembly, it was acknowledged that people in the South feared the term “Federal,” while people in the North feared the term “Unitary.”

A constitution should not be a document that people fear; it should be a framework that generates trust.

Moreover, the meaning of “Unitary State” has evolved globally. In the United Kingdom, Scotland and Northern Ireland can politically debate secession. This demonstrates that constitutional terminology does not remain frozen in its original definition.

In Sri Lanka, “aekiya rajyaya” (often translated as “unitary state”) is commonly understood in Sinhala as an “indivisible state.” The Tamil equivalent, “orumiththa nadu,” implies a “united country.” However, the central issue is not terminology but institutional substance.

Tamil political parties must clarify publicly: Are they advocating a federation with a right to secession, or an indivisible federal structure? Without such clarity, debates over language become political theatre, while meaningful institutional reform is sidelined.

 

Switzerland: Federalism Built on Trust

Swiss federalism is not a mechanism for fragmentation but a method of integrating linguistic and regional diversity within a stable state structure.

Cantons retain residual powers. They possess genuine fiscal autonomy, as do municipalities (Gemeinden). Constitutional amendments require a double majority—both of the people and the cantons. This means regional concerns are not left to the goodwill of the central government; they are constitutionally secured.

The Moutier–Jura case further illustrates this principle. A long-standing territorial identity dispute was resolved not through violence, but through multiple referendums, judicial review, and renewed voting when irregularities were alleged. The lesson is clear: territorial questions need not threaten national unity if institutional trust exists.

For Sri Lanka, the takeaway is straightforward: institutions matter more than labels.

 

India: Centralized Resilience

India is not a classical federation. Residual powers lie with the center, and emergency provisions strengthen central authority. Yet linguistic states were created, integrating cultural identities into the constitutional framework.

The Supreme Court’s Basic Structure Doctrine prevents parliamentary majorities from altering the foundational principles of the Constitution. This demonstrates that even within a centralized system, compromise and judicial oversight can maintain unity.

 

Kosovo: Veto-Based Minority Protection

In Kosovo’s post-conflict context, constitutional engineering took a more protective form. Reserved seats, double-majority voting, and minority veto powers were introduced to ensure that minority communities could not be overridden.

Such mechanisms embed protection directly into institutional structures. However, they serve as safeguards while trust develops; they do not replace the long-term need for political reconciliation.

 

South Africa: Judicial Transformation

South Africa illustrates that constitutional text alone is insufficient; enforcement matters. The Constitutional Court actively protects socio-economic rights using a “reasonableness” standard. In the post-apartheid context, transformative constitutionalism turned the Constitution into an instrument of societal change.

Without strong judicial safeguards, constitutional reform remains fragile.

 

Sri Lanka’s Interim Report in Comparative Perspective

The 2017 Interim Report sought to introduce several important reforms, including a reconsideration of the rigid “Unitary” concept, the proposal of maximum devolution of powers, the establishment of a second chamber, and the creation of a Constitutional Court. These proposals reflected an attempt to move beyond entrenched positions and to institutionalize a more balanced framework of governance.

At the same time, the report contained significant weaknesses. Fiscal autonomy remained limited, residual powers were still largely retained by the central government, and no strong veto mechanisms were introduced to provide structural safeguards for minority communities. These shortcomings were real and substantial.

However, rejecting the entire reform process solely because of these deficiencies risks producing political paralysis. And political paralysis does not create stability; it deepens fear. Fear, in turn, strengthens extremist narratives and narrows the space for constructive compromise.

 

Two Nationalisms, One Outcome

A striking paradox in Sri Lanka is that both Sinhala hardline nationalism and Tamil hardline nationalism reject compromise proposals. Their shared rejection narrows the space for moderate negotiation.

This raises a difficult but necessary question: Does absolute rejection serve genuine self-governance, or does it perpetuate endless conflict politics?

Constitutional reform is not for Tamils alone; it concerns all citizens of Sri Lanka. A two-thirds parliamentary majority may be legally sufficient for certain amendments, and referendums may be required for others. But constitutional durability depends on broad societal consent, not mere arithmetic.

 

The Responsibility of Tamil Politics and the Diaspora

Another crucial dimension is the need to move beyond emotional politics. The question “What did so many sacrifices achieve?” is painful and legitimate. Yet if emotional memory becomes the basis for rejecting incremental reforms—fiscal decentralization, judicial safeguards, gradual power-sharing—the result is political stagnation.

If, after decades of conflict, an independent state has not materialized, then strategic reassessment is not disrespect; it is political maturity.

Similarly, claims of exclusive representation are dangerous. Political monopolization suppresses internal pluralism and weakens negotiation capacity. Tamil politics must remain pluralistic rather than centralized in a single voice.

 

The Path Forward

Comparative experience offers clear lessons. Switzerland illustrates how federalism can function on the basis of mutual trust and shared sovereignty. India demonstrates how a politically centralized system can maintain resilience when supported by strong judicial protection. Kosovo shows how veto-based institutional safeguards can protect minority communities in deeply divided societies. South Africa reveals how judicial transformation can turn a constitution into a vehicle for societal change.

For Sri Lanka, these lessons point toward a focus on institutional design rather than divisive terminology. The emphasis must be on strengthening judicial safeguards, implementing meaningful fiscal decentralization, and pursuing phased, incremental reforms that gradually build confidence among communities. Equally important is the construction of cross-community political alliances that frame constitutional reform not as a sectional demand, but as a shared national project.

Extremism—regardless of its origin—obstructs progress by amplifying fear and narrowing the space for compromise. A constitution should not be a document of anxiety; it must be a contract grounded in trust. Until such trust is firmly established, gradual reform, credible institutional guarantees, and broad-based political consensus remain the only realistic path toward a sustainable resolution of Sri Lanka’s national question.